Was die Sicherheit im Seeverkehr betrifft, so sind Häfen und Jachthäfen oft gefährliche Arbeits- und Aufenthaltsorte. Mehrere Betriebe und eine Vielzahl von Industrieanlagen und Fahrzeugen arbeiten auf engem Raum miteinander. Die vielfältigen Tätigkeiten - vom Heben und Zuwasserlassen über die Reinigung und Reparatur bis hin zum Betrieb schwerer Maschinen und Fahrzeuge - schaffen ein komplexes und anspruchsvolles Umfeld. Die Anwesenheit von Fußgängern und der Öffentlichkeit bei dieser Art von Tätigkeit stellt ein erhöhtes Risiko dar, so dass stets Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden sollten, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.
Wo Werksverkehr und Menschen eng zusammenarbeiten, besteht immer die Gefahr schwerer Unfälle, und Häfen und Jachthäfen bilden da keine Ausnahme. Im Jahr 2017 wurde ein Pontonier im Hafenterminal von einem rückwärtsfahrenden Lieferwagen angefahren. Der Mann erlitt mehrere schwere Verletzungen, darunter Schädel- und Körperfrakturen, und verlor das Augenlicht auf einem Auge. Die HSE-Untersuchung ergab, dass ein Mangel an wirksamer Kontrolle und Trennung zwischen Fußgängern und fahrenden Fahrzeugen ein Schlüsselfaktor für den Vorfall war[1].
Viele der in Häfen und Jachthäfen häufig eingesetzten Fahrzeuge wie Portalhubwagen, Reach Stacker, Kräne und Gabelstapler haben eine eingeschränkte Sicht des Fahrers, was natürlich zu dem Risiko beiträgt. Der Betrieb findet rund um die Uhr statt, oft unter widrigen Wetterbedingungen, mit viel Lärm und schlechter Sicht, was die Herausforderung noch erhöht.
Zu den üblichen Risiken am Arbeitsplatz in Häfen und Jachthäfen sowie zur Sicherheit im Seeverkehr gehören:
- Instabile Lasten fallen
- Be- und Entladen von Fahrzeugen
- Fehlende Trennung zwischen Fußgängern und Fahrzeugen an den Zugangsstellen
- Ankuppeln und Abkuppeln von Anhängern und Schiffen
- Rückwärtsfahrende Fahrzeuge
- Bewegung von Fahrzeugen rund um Schiffe und Kaianlagen
Während die Arbeiter für diese Probleme geschult sind, wird durch die Hinzunahme der Öffentlichkeit ein zusätzlicher Aspekt der Sicherheit geschaffen. Passagiere, Bootseigner und Bürger, die einfach nur einen Spaziergang in einem Jachthafen machen, sind sich der Maschinen um sie herum oft gar nicht bewusst und können versehentlich in eine gefährliche Situation geraten.
Jeden Tag ereignen sich in einer Reihe von Branchen im Vereinigten Königreich Verkehrsunfälle am Arbeitsplatz, die oft zu schweren und tödlichen Unfällen führen. Von einem fahrenden Fahrzeug angefahren zu werden, ist eine der häufigsten Ursachen für einen tödlichen Arbeitsunfall. Laut HSE-Zahlen kamen 20 Menschen im Jahr 2022/23 auf diese Weise ums Leben[2]. Für unsere Kunden spielt ZoneSafe eine wichtige Rolle bei der Verringerung solcher Unfälle.
In anderen Bereichen entscheiden sich viele unserer Kunden für ZoneSafe Näherungswarnschilder als Teil der alltäglichen PSA für Arbeitnehmer, aber in einer Umgebung mit Öffentlichkeit und Bereichen, in denen es einen unkontrollierten Zugang für Fußgänger gibt, wie z. B. in einem Jachthafen, ist ein anderer Ansatz erforderlich.
Verbesserung der Sicherheit im Seeverkehr
Das ZoneSafe-Sortiment an Annäherungswarnlösungen umfasst sensorgesteuerte Produkte das kann Diese Probleme können leicht gelöst werden.
ZoneSafe sensoraktivierte Warnschilder kommunizieren direkt mit Arbeitsfahrzeugen und leuchten automatisch auf, wenn sie sich nähern. Das bedeutet, dass Fußgänger in dem Bereich sofort auf das Schild aufmerksam gemacht werden, um sie vor der Gefahr zu warnen. Das System reduziert nachweislich das Risiko von Kollisionen zwischen Fußgängern und Fahrzeugen.
Wie funktionieren sensorgesteuerte Warnschilder?
Am Fahrzeug wird ein Sensor angebracht, und um die Beschilderung herum wird in einem einstellbaren Abstand ein Erfassungsbereich geschaffen. Die Beschilderung wird nur aktiviert, wenn ein Fahrzeug den Erfassungsbereich erreicht. Sie leuchtet dann automatisch auf und löst in einigen Fällen einen Alarm aus, um Fußgänger auf die Anwesenheit des Fahrzeugs aufmerksam zu machen (falls erforderlich).
Die Warnung ist nur aktiv, wenn ein Fahrzeug anwesend ist, so dass die Beschilderung eine ansprechende Lösung darstellt, die bei Bedarf die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Das Schild verwendet abwechselnd blinkende gelbe Lichter, um ein starkes visuelles Erlebnis zu schaffen und jeden auf das Vorhandensein einer Gefahr aufmerksam zu machen.
Im Gegensatz zu statischen Warnschildern, die oft übersehen werden, lenkt das sensoraktivierte ZoneSafe-Schild die Aufmerksamkeit nur dann auf sich, wenn eine potenzielle Gefahr besteht, und schaltet sich dann automatisch ab. So wird verhindert, dass Schilder blind werden und übermäßig warnen, wenn die Gefahr eines Unfalls oder einer Kollision nicht mehr besteht.
Aktive Beschilderung von ZoneSafe bietet eine praktische Lösung für das Risiko von Kollisionen zwischen Fußgängern und Fahrzeugen in zahlreichen Umgebungen, einschließlich Häfen und Jachthäfen. ZoneSafe ist ein leistungsstarkes Instrument zur Verbesserung der Sicherheit vor Ort, zur Verringerung des Kollisionsrisikos, zur Sensibilisierung und zur Förderung eines positiven, sicheren Verhaltens.
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[1] Bußgeld gegen Fährbetreiber wegen Verletzung eines Arbeiters im britischen Terminal - SAFETY4SEA
[2] Einführung in die Verkehrssicherheit am Arbeitsplatz - HSE



