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Fallstudie: Eurovia - Schnittstelle zwischen Anlage und Mensch in der Asphaltproduktion

Die Herausforderung: Verbesserung der Sicherheit im Nahbereich in einer Hochrisikobranche

Emma Barnard, Asphalttechnikerin bei Eurovia Roadstone, hatte im Rahmen einer jährlichen Beurteilung die Aufgabe, eine innovative Idee für den Arbeitsschutz zu finden. Da die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine eine der größten Gefahren im britischen Bausektor darstellt, sah Emma einen echten Bedarf für ein Annäherungswarnsystem, das den Fahrer eines Schaufelladers warnt, wenn sich ein Fußgänger in der Nähe befindet. Dies war ein entscheidender Schritt, um die Sicherheit von Personal, Angestellten und Besuchern jederzeit zu gewährleisten.

 

alter ZoneSafe-Sensor

Die Lösung: Installation eines Annäherungswarnsystems

2016 installierte Eurovia das ZoneSafe Vehicle to Person Alert Detection System. Dieses flexible System wurde entwickelt, um ungewollte Zusammenstöße zu verhindern, indem es in alle Fahrzeugtypen eingebaut wird.

Bei dem System handelt es sich um ein Radarsystem, das an der Vorder- und Rückseite der Ladeschaufel angebracht ist und einen Erfassungsbereich von 3 bis 9 Metern hat. Wenn ein Fußgänger, der einen Anhänger trägt, diesen Bereich betritt, wird er von einer Steuereinheit in der Kabine akustisch und optisch gewarnt.

Der Fahrer hat die Möglichkeit, den Alarm stumm zu schalten, aber erst, nachdem er bestätigt hat, dass Sie sich in der Nähe der Schaufel befinden. Darüber hinaus muss der Bediener ein gelbes Identifikationsschild als Isolator einstecken und einen Knopf drücken, um zu bestätigen, dass er sich in der Maschine befindet, bevor er arbeitet. So wird sichergestellt, dass er vor Beginn der Arbeit die Sicherheitsvorschriften einhält.

Das Ergebnis: Größeres Bewusstsein und eine sicherere Umwelt

Die Einführung des Systems war für Eurovia Roadstone eine enorme Verbesserung, die an den beiden Standorten in Ipswich und Dagenham erfolgreich umgesetzt wurde. Die Sicherheits-Näherungssensoren sind von großem Nutzen, da die Mitarbeiter und andere Angestellte die Ladeschaufel nun bewusster wahrnehmen - sie sind sich nun "der Schaufel bewusst".

Das Unternehmen hat nun eine Möglichkeit, diese kritische Gefahr durch die Aufzeichnung von Sicherheitsdaten zu überwachen: "Die Sicherheitsdaten können auf der Box in der Kabine aufgezeichnet werden, so dass wir sehen, wer sich in der Nähe der Ladeschaufel aufgehalten hat, und alle relevanten Informationen erhalten. Diese Funktion ermöglicht eine proaktive Sicherheitsprüfung und Berichterstattung.

Emma Barnard erklärte: "Die Schnittstelle zwischen Mensch und Anlage ist eine der größten Gefahren... Die Tatsache, dass wir dies nun erfolgreich überwachen und eine Person vor potenziellen Gefahren warnen können, ist eine enorme Verbesserung." Emma kam zu dem Schluss, dass sich die Innovation gelohnt hat, weil sie das Leben eines Menschen gerettet hat". Sie glaubt, dass es "großartig wäre, wenn diese Innovation in der gesamten Branche eingeführt würde."

ZoneSafe-Sensor am Lkw

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