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Fallstudie: Recresco - Fußgängersicherheit in einem Glasverarbeitungswerk

Die Herausforderung: Regelung des Fahrzeug- und Fußgängerverkehrs in einem geschlossenen Raum

Recresco, ein Spezialist für die Aufbereitung von Flaschenglas für verschiedene globale Anwendungen, sah sich mit einer kritischen Sicherheitsherausforderung konfrontiert, die für Recyclinganlagen typisch ist: Fußgänger und schwere Fahrzeuge müssen in gemeinsamen, geschlossenen Bereichen arbeiten. Aufgrund der Art ihrer Arbeit innerhalb von Fabrikgebäuden ist es schwierig, eine 360-Grad-Sicht aufrechtzuerhalten, was den Transport zu einem Hauptrisikofaktor für die Sicherheit der Mitarbeiter macht, insbesondere wegen der Gefahr, mit großen Geräten wie Ladeschaufeln in Kontakt zu kommen.

Obwohl Recresco einen "mehrschichtigen Ansatz" für die Sicherheit verfolgt und bereits Systeme wie Laufstege und physische Barrieren implementiert hat, stellte das Unternehmen fest, dass diese Standardmaßnahmen unzureichend waren, da die Mitarbeiter "nicht immer auf den Laufstegen bleiben können", wenn betriebliche Aufgaben den Zugang zu den Hauptladebereichen erfordern. Recresco stellte fest, dass ein Annäherungsdetektionssystem notwendig war, um die Koexistenz von Fahrzeugen und Menschen in einer sichereren Arbeitsumgebung zu ermöglichen und eine entscheidende letzte Schutzschicht zu bieten, wo traditionelle Trennungsmethoden nicht durchführbar waren.

Zugangskontrolle

Die Lösung: Ein Annäherungssystem ohne Sichtverbindung mit vorgeschriebener Zugangskontrolle

Um diese Anforderung zu erfüllen, beruhte unser Ansatz auf einer engen Zusammenarbeit, um den Arbeitsablauf von Recresco zu verstehen. Nach Prüfung verschiedener Technologien, darunter 360-Grad-Kameras, entschied sich Recresco für das ZoneSafe-System mit elektronischen RFID-Tags als zuverlässigste und effektivste Lösung. Die Wahl fiel auf das System, weil es eine Annäherungswarnung bietet, die nicht von einer Sichtlinie abhängt, was für die Umgebung mit schlechter Sicht unerlässlich war.

Die Lösung bietet ein robustes System zur Verwaltung der Zugangskontrolle auf dem gesamten Gelände. Das ZoneSafe-System ist obligatorisch: Mitarbeiter, Auftragnehmer und Transportunternehmen, die den Standort besuchen, erhalten eine ZoneSafe-Armbinde, und "ohne ZoneSafe-Etikett kommt man nicht in die Fabrik." Damit werden die vorhandenen Laufwege und physischen Barrieren wirksam ergänzt und der erforderliche Schutz für die Mitarbeiter in den Hauptladebereichen gewährleistet.

Das Ergebnis: Eine letzte Schutzschicht und 100% Sicherheitsverbesserung

Seit der Einführung des ZoneSafe-Systems vor fünf Jahren hat Recresco eine dramatische Verbesserung der Sicherheit auf der Baustelle festgestellt. Kevin Edwards, Site Manager, bemerkte: "ZoneSafe hat unsere Sicherheit vor Ort um 100% verbessert."

Das System hat erfolgreich das letzte Schutzniveau erreicht, das für ein Sicherheitssystem erforderlich ist, das Selbstgefälligkeit und menschliches Versagen ausschließt. Entscheidend ist, dass das System das interne Vertrauen gestärkt hat: "Die Mitarbeiter in der Werkstatt fühlen sich viel sicherer, wenn sie ZoneSafe bei sich tragen und wissen, dass die Person, die die Schaufel bedient, weiß, dass sie sich in diesem Bereich befindet."

ZoneSafe wurde auch von externen Interessengruppen, einschließlich Bauunternehmern und Besuchern, positiv aufgenommen. Insbesondere wurde Recresco von der Environment Agency und Natural Resources Wales für die Installation dieser zusätzlichen Sicherheitsschicht gelobt.

Eric Gent, Direktor von Recresco, kommentierte: "Wir setzen uns sehr für die Sicherheit der Arbeiter ein... wir waren der Meinung, dass der Einbau eines Sensor- und Warnsystems eine wesentliche Investition war." Letztendlich übersteigt der Wert der Investition die anfänglichen Kosten bei weitem und unterstreicht das Grundprinzip des Unternehmens: "Das Leben eines Menschen ist unbezahlbar."

Fußgängererkennungssensor

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